Methoden

Scrum

Agilität, die ankommt.

Scrum-Prozess

Scrum ist die bekannteste agile Vorgehensweise im Projektmanagement, entwickelt von Ken Schwaber und Jeff Sutherland. Sie beschreiben Scrum als Rahmenwerk, mit dem Teams komplexe Produkte mit dem höchstmöglichen Wert entwickeln können – „leichtgewichtig, einfach zu verstehen, aber schwierig zu meistern“.

Auf einen Blick: Agiles Rahmenwerk für komplexe Produkte · Arbeit in kurzen Zyklen (Sprints) · drei Rollen, vier Ereignisse, drei Artefakte · Grundprinzip Empirie: Wissen aus Erfahrung gewinnen und ständig nachsteuern

Das Grundprinzip: Empirie

Scrum basiert auf empirischer Prozesssteuerung – Wissen wird aus Erfahrung gewonnen, Entscheidungen werden auf Grundlage des Bekannten getroffen („Learning by doing“). Drei Säulen tragen dieses Prinzip:

Das Scrum-Team

Die vier Ereignisse

Der Rahmen für alles ist der Sprint: ein gleichbleibender Zyklus von maximal vier Wochen, an dessen Ende ein fertiges, nutzbares Ergebnis steht.

Die Artefakte

Wann Scrum passt

Scrum spielt seine Stärken aus, wenn Anforderungen sich ändern und das Produkt komplex ist: Statt monatelang einem starren Plan zu folgen, liefert das Team in kurzen Zyklen – und lernt mit jedem Sprint dazu.

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